20.09.2010

Start eines heißen Herbstes

Alle für sich allein schon ausreichende Argumente für den Atomausstieg wie die ungelöste Endlagerfrage für den tausende von Jahren radioaktiven Müll, die Zementierung der Marktmacht  der Atomkonzerne Vattenfall, E.ON, RWE, EnBW und damit der eigentlichen Ursache von hohen Strompreisen und natürlich die dauerhafte Gefahr eines zweiten Tschernobyl einer Dinosauriertechnologie aus den 60er/ 70er Jahren, wurden ignoriert. Selbst ein Gutachten des von schwarz-rot eingesetzten Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU), welcher die Machbarkeit einer vollständigen erneuerbaren Energieversorgung bis 2050 ohne neue Kohlekraftwerke und vor allem ohne Laufzeitverlängerung beweist, wurde einfach nicht beachtet.

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